Schulaufstellungen in Bayern

in Landshut, Regensburg und Erding

Die Methode des neuen, geistigen bzw. medialen Aufstellens kann auch bei allen Themen des Bereichs Schule angewandt werden.
Die Schule stellt ein Feld von vielfältigen Beziehungen dar. Jeder der daran Beteiligten bringt seine eigenen Beziehungsmuster in dieses Feld mit. Sehr häufig übertragen sich bei Schwierigkeiten im Lernen und in der Schule verstrickte Verhaltensweisen aus dem persönlichen Familiensystem in das System Schule und in das Lernfeld.
Zusätzlich wirken im Arbeitsfeld Schule auch die grundlegenden Ordnungen des Vorrangs und der Zugehörigkeit. Werden diese Ordnungen (meist unbewusst) verletzt, entstehen Lernstörungen, Konzentrationsschwächen, Missverständnisse, Streit usw.
Die sogenannten schwierigen Kinder sind gleichzeitig die Kinder, die am meisten lieben. Sie sind durch ihre blinde, magische Kinderliebe, die rückwärts gerichtet ist, in Not geraten, ebenso ihre Eltern.
Bei Unkonzentriertheit, Hyperaktivität, Aggressivität oder mangelndem Antrieb sollen nur zu oft Medikamente schnelle Hilfe bringen. Oft wird nach Fehlern oder Schuldigen gesucht, dabei fehlt in der Regel der Blick auf das Ganze, den generationenübergreifenden Wirkungen in den Systemen.
Bei einer Aufstellung können die tiefer liegenden Ursachen für Schulprobleme und Erziehungsschwierigkeiten ans Licht kommen. Die Beteiligten werden so allmählich frei, sich in vollem Umfang kraftvoll zu entwickeln. Die Kinderliebe wandelt sich und richtet sich nach vorne, dem Leben zugewandt. Neue Wege zum Lernen und Erfolg entwickeln sich.

Für Lehrer stellt eine Schulaufstellung eine Supervisionsmöglichkeit dar. Konflikte in Bezug auf Schüler, Eltern der Schüler, Kollegen oder Vorgesetzte können mit Hilfe einer Aufstellung in den tieferen Schichten erfasst werden und so wird neuer Handlungsspielraum erkannt. Ein klares Bild vom eigenen Standort und Auftrag wird gewonnen und Hilfen für den Umgang mit allen Betroffenen werden gefunden.

Weiterbildung – Systemische Pädagogik 2017/18
neue Wege in Erziehung, Lernen und Lehren
nähere Information und Flyer auf telefonische Anfrage

 Mit Hilfe einer Schulaufstellung kann es zum Beispiel gelingen:

  • die gegebenen Ordnungen im System Schule zu erkennen und einzuhalten
  • den gemäßen Platz im Bereich Schule einzunehmen
  • Entlastung im Schulalltag zu bekommen
  • die eigenen Stärken als Orientierung zu nehmen
  • Lösungen für Schulprobleme zu finden
  • neue Sichtweisen und Haltungen einzunehmen
  • Kraft und Gelassenheit zu entwickeln
  • Freude an der Schule und am Lernen zu gewinnen
  • Achtung für das „Angebot Schule“ zu entwickeln
  • Aussöhnung mit der eigenen Schulzeit zu erleben
  • eine Umorientierung zu neuen lösenden Bildern stattfinden zu lassen
  • seine eigenen Grenzen zu achten und somit einem Burn-Out vorzubeugen